smart eConomy Studie über die Wirtschaftstreuhänder
Österreichische Wirtschaftstreuhänder vernachlässigen die Chancen der intelligenten Nutzung des Internet.
Wien, 5. Juni 2001
Von 480 stichprobenweise untersuchten heimischen Wirtschafts-treuhändern bieten 49% ihren Klienten ein Service über e-Mail an.
Jedoch nur 15% haben bereits den Nutzen eines Internet-Auftrittes erkannt und präsentieren sich mit einer eigenen Homepage.
Nach einer Studie der smart eConomy, die im Bereich des eFacilitating tätig ist, zeigt sich im Zusammenhang mit einer op-timalen Nutzung des e-Business, dass 8,3% der Unternehmen ihren Kunden nur Texte und Bilder auf ihren Web-Sites zugänglich machen. Weitere 7% der untersuchten Wirtschaftstreuhänder bieten in ihren Auftritten zusätzlich einfache multimediale Inhalte an. 10% stellen ihr Dienstleistungsangebot ausführlich dar. 0,04%, das sind 17 der untersuchten Unternehmen, integrieren bereits professionell die gesamte von ihnen gebotene Wertschöpf-ungskette.
0.5% bieten die Möglichkeit zur Entwicklung virtueller projekt-orientierter Kooperationen und 0,4% segmentieren die Bedürf-nisse ihrer Kunden via Online-Research.
Ihren Klienten bieten 0,2% der österreichischen Wirtschaftstreu-händer den Zugriff auf Informationen in Echtzeit und daher auch Kundenpflege.
Nur 0,85% offerieren gezielt die Buchhaltung als Dienstleistung.
Diese Zahlen zeigen den deutlichen Aufholbedarf in der Branche der österreichischen Wirtschaftstreuhänder, wenn diese den rasch steigenden Anforderungen der Zukunft gewachsen sein wollen.
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